Titelbild: Arbeit mit Leichtigkeit meistern
14.03.2019 - Michael Meinert

Arbeit mit Leichtigkeit meistern

Warum das MacBook Air das perfekte Notebook für Ihr Business ist

Angenommen, Sie dürften Ihr optimales Business Notebook zusammenstellen. Was würden Sie auswählen? Was wäre Ihnen wichtig? Egal, ob Sie schon den modernen New Work Ansatz leben oder noch klassisch im Großraumbüro sitzen: Nur ein fortschrittliches und flexibles Arbeitsgerät versetzt Sie in die Lage, effektiv und kreativ Ihre Ziele zu erreichen. Warum das MacBook Air Ihnen genau das bietet, erfahren Sie in unserem Blog.

Premiumaussicht für Ihre Augen

Das MacBook Air (2018) verfügt über ein hochauflösendes 13,3“ Retina Display mit vier Millionen Pixeln in einer Auflösung von 2560 x 1600. Vor allem Texte wirken dadurch gestochen scharf und klar und selbst das längere Lesen von Mails, Dokumenten oder Webseiten ermüdet nicht. Gegenüber der Vorgängergeneration sorgt das Display gerade bei Bildern und Videos für eine sichtbar bessere Darstellung, da 48 % mehr Farben dargestellt werden können. Zudem sinnvoll: Wenn Sie die Funktion „Night Shift“ in macOS aktivieren, passt sich die Darstellung auf dem Business den Lichtverhältnissen der jeweiligen Tageszeit ein, was die Augen spürbar entspannt.

Power für den ganzen Arbeitstag – und leicht darüber hinaus

Schneller, weiter, mehr. Das hören Sie vermutlich häufiger von Ihrem Chef, doch Ihr Business Notebook sollte den optimalen Spagat zwischen hoher Rechenpower und langer Akkuleistung beherrschen. Gut, dass das MacBook Air mit bis zu 12 Stunden Batterielaufzeit aufwarten kann und damit nicht nur Ihren kompletten Arbeitstag abdeckt, sondern auch noch den gemütlichen Filmabend zu Hause. Trotzdem bietet der Intel Core i5 Prozessor der 8. Generation (ab 1,6 GHz) mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Office-Anwendungen, Safari oder die Bearbeitung von Bildern oder Filmen. Da Letztere auf der integrierten SSD (ab 128 GB) liegen, funktioniert auch der Dateizugriff blitzschnell. Bestens vernetzt ist das MacBook Air mit zwei Thunderbolt 3 Anschlüssen (USB-C) mit bis zu 40 Gbit/s Datenübertragung sowie dem schnellen 802.11ac WLAN und Bluetooth 4.2. Ein weiteres Highlight gibt es für Videokonferenzen: Neben der bekannten FaceTime HD Kamera verfügt das MacBook Air nun sogar über drei ringförmig angeordnete Mikrofone, die für optimale Sprachqualität bei Konferenzen oder Sprachnachrichten sorgen. Technik ist gut, doch auch im Außendienst sollte Ihr Business Notebook überzeugen, denn nach einem langen Arbeitstag macht sich das Gewicht auf der Schulter bemerkbar. Mit 1,25 kg ist das MacBook Air ein echtes Leichtgewicht und passt obendrein mit einer Höhe von 1,56 cm kompakt in jede Tasche.

Sicher ist sicher

Wir alle wissen, wie wichtig der Schutz unserer Daten ist. Wir wissen allerdings auch, dass Schokolade ungesund ist und wir alle mehr Gemüse essen sollten. Es scheint also einen Unterschied zwischen „wissen“ und „umsetzen“ zu geben. Gut, dass Ihr neues MacBook Air Sie gerade im Business mit zwei wichtigen Hilfen unterstützt: Einerseits sorgt der integrierte Apple T2 Security Chip (zweite Generation) dafür, dass alle auf der SSD liegenden Daten automatisch und vollständig verschlüsselt werden. Auch der Zugriff auf diese Daten wird überwacht und reglementiert. Die persönliche Mail des nigerianischen Prinzen, der einen Abnehmer für die geerbten Millionen sucht, wird damit ein ganzes Stück weniger gefährlich. Auch die natürliche Aversion gegen lange Passwörter hat Apple für Sie gelöst. Durch kurzes Antippen des Sensors von Touch ID entsperren Sie Ihr MacBook Air und haben sofort Zugriff auf alle Dokumente oder bezahlen mit Apple Pay. Wer jetzt noch eine externe Festplatte anschließt und Time Machine für den Mac aktiviert, ist auf der sicheren Seite.

Nicht an der falschen Stelle sparen

Sicherlich: Ein MacBook belastet das Budget Ihres CIO anfangs etwas mehr als ein vergleichbares Notebook aus dem Windows-Lager. Doch ist diese Betrachtung nicht etwas limitiert? Bei der Anschaffung eines Firmenwagens wird schließlich nicht nur der Listenpreis in Betracht gezogen, sondern berücksichtigt werden zudem der tatsächliche Verbrauch und die laufenden Kosten. Diese Betrachtungsweise gibt es ebenso bei IT-Produkten und wird Total Cost of Ownership (TCO) genannt. Neben den reinen Hardwarekosten werden hier darüber hinaus die Aufwendungen für Software und Lizenzen betrachtet sowie der Restwert wie auch die Kosten für Support und Wartung. Gerade bei den Restwerten punktet Apple seit vielen Jahren spürbar gegenüber allen Wettbewerbern. Doch wesentlich wichtiger ist die Kostenersparnis durch die nachweislich geringeren Supportfälle, da Anwender auf dem Mac mit deutlich weniger technischen Problemen konfrontiert sind (oder diese kurzerhand selbst lösen können). Exemplarisch kann man hierzu das Beispiel von IBM nennen, die mittlerweile ein Viertel ihrer Laptopanwender auf den Mac umgestellt hat. Damit spart sich IBM bares Geld, denn laut Gartner machen die Anschaffungskosten der Hardware lediglich 10 % der TCO aus (Quelle: „Total Cost of Ownership of Mobile Devices“).

Fazit

Das MacBook Air (2018) bietet Ihnen beste Hardware, eine optimale Batterielaufzeit, Schnittstellen und Vernetzung für New Work, hohe Sicherheit und geringe TCO. Dabei sieht es gut aus und wird Sie mit seiner Zuverlässigkeit begeistern. Es ist damit das perfekte Business Notebook und Ihr kreatives Werkzeug für 2019.
Michael Meinert
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Michael Meinert

Leiter Business Unit Apple

Michael Meinert ist bei ALSO verantwortlich für die Business Unit Apple und beschäftigt sich damit privat wie beruflich mit seinem Lieblingshersteller. In einem überwiegenden Großteil der Zeit macht ihm das auch Spaß. Sein berufliches Projekt für 2019 heißt „New Work“ und hat als Ziel, die starre Arbeit am Firmen-Desktop durch mobile und flexible Workflows am iPad Pro zu ersetzen. Privat wird der Schwerpunkt auf der Fotografie mit seinem neuen iPhone X und der Adobe Creative Cloud liegen. Übung macht (hoffentlich) den Meister.

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