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Titelbild: Premiumwerkzeuge für Kreative

Premiumwerkzeuge für Kreative

Warum Apple und Adobe immer wieder neue Standards setzen

Als ambitionierter Hobbyfotograf steht man häufig vor der Frage, mit welchem Programm die Bilder bearbeitet und verwaltet werden und welche Hardware man benötigt, auf der die gewünschte Applikation performant und stabil läuft. Man muss nicht sehr lange recherchieren, um festzustellen, dass der Großteil der Fotografen, egal ob beruflich oder privat, auf das Gespann Apple und Adobe setzt. Auch wir beschäftigen uns leidenschaftlich mit dem Thema Fotografie und Bildbearbeitung und wollen deshalb dieser Frage näher auf den Grund gehen. Aus diesem Grund haben wir Matthias Schwaighofer – selbst Meisterfotograf und Adobe Photoshop Künstler – gebeten, uns und unseren Lesern einen kleinen Einblick in seine Welt zu geben, um dort die Antwort auf unsere Frage zu finden.

Ich werde oft gefragt: Welches Equipment nutzt du? Was soll ich mir kaufen? Was hilft mir am besten und was ist am einfachsten zu bedienen? Ich leite viele Kurse, gebe Vorträge und führe einen Blog über Bildbearbeitung und Photoshop, und die wohl am häufigsten gestellten Fragen sind welche zur Grundausstattung, meinem Werkzeug, mit dem ich meine Arbeit umsetze, und ebenjenem Arbeitsplatz, der für einen Tischler die Hobelbank oder für einen Maurer das Gerüst ist.

 

Matthias Schwaighofer Showroom 3er Collage

 

Wenn hier mal was nicht passt, kostet es sofort Zeit und Geld. Daher quält die Frage, welches Device und welche Software man nutzen soll, viele meiner Kunden.

Was ist in meinem Beruf wichtig und was benötige ich wirklich? Warum arbeite ich mit Produkten von Apple und Adobe? Im Workflow eines Fotografen und Dozenten sind meiner Meinung nach 3 Merkmale wesentlich wichtig: Mobilität, Leistung und Struktur – einerseits arbeitet man im Studio oder einer externen Location und überträgt seine Bilder auf einen tragbaren Rechner, oder ein iPad, um die Ergebnisse dem Kunden gleich vor Ort zeigen zu können. Die Anforderung ist hier, so mobil wie möglich zu sein, weil neben dem Rechner oft auch noch Kleinigkeiten wie Kameras, Objektive und Blitzequipment zu transportieren sind.

Auf der anderen Seite möchte man einen leistungsstarken Rechner nutzen, um aufwändige Composings mit Applikationen von Adobe
auch schnell und flüssig bearbeiten zu können. Ein möglichst großer Monitor, der alle Farben verlässlich darstellen kann, erhöht den Arbeitskomfort und ist spätestens dann lebensnotwendig, wenn Kunden die Ergebnisse in Printmedien veröffentlichen wollen. Schließlich kommen noch Planung und Eigenorganisation hinzu, bei der das Smartphone eine zentrale Rolle spielt. Alle Geräte sollen optimal aufeinander abgestimmt sein und die Inhalte müssen synchron auf jeder Plattform zur Verfügung stehen. Apples iCloud und Adobes Creative Cloud bieten mir genau diese Möglichkeit, um unabhängig von Ort und/oder Device überall auf meine Daten zugreifen zu können.

Mein aktuelles Setup besteht aus einem MacBook Pro, das mir seit mittlerweile 10 Jahren treue Dienste leistet. Mit 15 Zoll etwas schwer, aber schnell und immer mit dabei. Das war damals einer der Grundsteine bei der Gründung meiner eigenen Firma. Es war auch mein erstes Notebook und somit die erste Möglichkeit, meinen Kunden schon beim Arbeiten zeigen zu können, wie Bilder in Groß wirken. Ich erinnere mich an meinen ersten Auftrag außerhalb meines Studios. Während Kunden vorher auf die Abzüge warten oder die ersten Bilder am kleinen Display meiner Kamera begutachten mussten, kamen sie nun in den Genuss, die Bilder direkt nach dem Drücken auf den Auslöser der Kamera auf meinem Display des MacBooks zu sehen. Für den Kunden war das damals eine kleine Sensation und für mich der Start in eine unglaublich vereinfachte Arbeitsweise und meine Liebe zu dem „silbernen Arbeitstier“ in meinem Fotorucksack. Im Laufe der Zeit kamen ein iMac, zwei iPads, ein MacBook Pro, iPhone und vor kurzem noch ein weiterer iMac dazu. Alles synchron und auf mich und meine Bedürfnisse abgestimmt.

Mit der Einführung der Adobe Creative Cloud vor gut 3 Jahren hat Adobe auch hier der Flexibilität und Kreativität ihren Weg geebnet. Was soll ich sagen? Adobe hält, was es verspricht: kontinuierliche Innovation im Kreativbereich. Dank der vernetzten Workflows in den sogenannten Creative Cloud Libraries ist es mir jetzt möglich meine Desktop-Anwendungen und Apps so zu nutzen, dass es nicht interessiert, mit welchem Device ich gerade arbeite – alle sind auf dem gleichen Stand. Schriften, Grafiken, Farbpaletten, Pinsel, egal was, alles ist in allen Applikationen, Desktop-Anwendungen und Devices synchron vorhanden und erleichtert mir so das tägliche Arbeitsleben. Und kommt auch meiner Spontanität entgegen, wenn ich mal wieder etwas sehe, von dem ich denke, dass ich es in eines meiner Projekte einarbeiten will.

Wenn man sein Geld damit verdient, ist das Werkzeug ein ganz wesentlicher Punkt. Man muss sich auf seine Hard- und Software verlassen können. In meiner Arbeit spielt Kreativität eine sehr große Rolle. Das verwendete Werkzeug muss mich bei meiner Kreativität unterstützen. Es muss einfach funktionieren, damit ich mich voll auf meine Aufgabe konzentrieren kann. Für mich entspricht die Kombination von Apple und Adobe Produkten dem optimalen Werkzeug für meinen Beruf und das ist wohl auch der Grund, warum sehr viele meiner Kollegen im Fotografen-Umfeld das angebissene Obst ebenso lieben! Und unter uns: Genau dasselbe bekommen meine Workshop-Teilnehmer auch zu hören, wenn sie mir die Fragen zum Equipment stellen.

Matthias ist Mitglied unserer ALSO Adobe Expert Academy und kann über Dominik Kopp, Product Manager Adobe, bei uns im Haus für Vorträge, Workshops und Kurse gebucht werden. Sprechen Sie uns gerne an.

 

Matthias Schwaighofer
#Matthias Schwaighofer

Matthias Schwaighofer

Matthias Schwaighofer (34) ist Meisterfotograf und Photoshop-Künstler. In seinen Arbeiten fließt neben höchster Professionalität auch immer eine gute Portion Humor ein. Er schreibt Artikel für Fachzeitschriften zum Thema Photoshop und digitale Bildbearbeitung und veröffentlichte bis dato fünf Lern-DVDs im Rheinwerk Verlag. Sein Faible gilt vor allem hochwertigen Porträtfotos sowie Fashion und Aktbildern, aufwändigen Composings und humorvollen Collagen, in denen er sich gerne selbst stilisiert.

Seine Auftragsarbeiten finden großen Anklang im Bereich Werbung und Design, so konnte er schon für namhafte Kunden wie Red Bull, Adobe, FUJIFILM, dem Land Hessen oder Toro Rosso arbeiten. In seinen Workshops wird neben großem Fachwissen auch die Liebe zum Detail geschult, sehr viel gelacht und werden Tricks verraten, die Schwaighofer sonst nur selten preisgibt.

Matthias Schwaighofer, Schwaighofer-ART
Ferdinand-Weyrer-Straße 6
6020 Innsbruck
Österreich

www.schwaighofer-art.com

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