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Titelbild: Hefte einsammeln war gestern
25.11.2014 - Stefan Schwarz

Hefte einsammeln war gestern

Einfach lernen und lehren mit dem iPad

Schulung Bernd Sippel

Herr Sippel, Sie beschäftigen sich seit 2 Jahren hauptberuflich mit der Fortbildung von Lehrern und begleiten Sie sozusagen auf Ihrem Weg zum Unterricht 2.0. Wie sind Sie zu Ihrer aktuellen Aufgabe gekommen?

Ich war bis 2010 als Lehrer im aktiven Schuldienst tätig (Musik und Sport an Gymnasien). Da ich bereits in meiner Zeit als Lehrer viele Lehrerfortbildungen im Bereich „Computer und Unterricht“ gegeben hatte, bot sich mir durch das „Apple Professional Development“- Programm eine tolle Möglichkeit, mein Wissen und meine Erfahrung in diesem Bereich weiterzugeben.

Welche Beobachtungen haben Sie im Bildungsmarkt in den letzten Jahren gemacht?

Die Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) und die vermehrte Wiedereinführung der neun Schuljahre (G9) hat aus meiner Sicht zu einer großen Unruhe geführt, die Lehrerinnen und Lehrer teilweise mehr zeitlich beansprucht hat als ihre eigentliche Aufgabe – das Unterrichten. Darüber hinaus sind Schulen in den letzten Jahren wesentlich selbstbestimmter geworden. Durch die eigene Budgetierung entstehen neue Freiheiten, aber auch eine wachsende Verantwortung, sich innerhalb ihres Umfelds zu positionieren und sich durch ein entsprechendes Schulprofil von anderen Schulen zu unterscheiden. Eltern sind sensibilisiert für die Bedürfnisse ihrer Kinder und suchen das ihrer Meinung nach „beste Angebot“ für deren schulische Ausbildung. Neben sportlichen oder musischen Schwerpunkten spielt das Angebot von mediengestütztem Unterricht, gerade im Hinblick auf zukünftige berufliche Anforderungen, eine immer größere Rolle.

Welche Themen beschäftigen Ihrer Meinung nach die Lehrer aktuell?

Neben der bereits genannten größeren Selbstbestimmung der Schulen gehen insgesamt die Bestrebungen dahin, Schülerinnen und Schüler länger gemeinsam lernen zu lassen und nicht wie bisher die weiterführende Schulform nach der 4. Klasse festzulegen. Dies bedeutet auch, dass Schulklassen wesentlich heterogener zusammengesetzt sind und sich der Unterricht dieser Situation stellen muss. Eine Binnendifferenzierung, die jedem Kind gerecht wird, ist mit herkömmlichen Unterrichtsmethoden kaum zu leisten. Sie erfordert, auch seitens der Lehrerinnen und Lehrer, eine aufwändigere Vorbereitung der Inhalte. Die in den Anfängen der Umsetzung stehende „Inklusion“ verändert diese Situation nochmals, da nun auch Kinder mit z. B. körperlichen Beeinträchtigungen die Chance bekommen, gemeinsam in einem Klassenverband mit gesunden Kindern zu lernen. So lernen z. B. an Schulen in Köln und Düsseldorf blinde Kinder ganz selbstverständlich gemeinsam mit ihren sehenden Mitschülern. Diese Veränderungen erfordern somit insgesamt auch eine Veränderung der Lernumgebung, eine Veränderung der methodischen Möglichkeiten und damit eine Öffnung für neue Formen der Unterrichtsgestaltung, die diesen Anforderungen gerecht wird.

Mit dem iPad bekommen Schüler und Lehrer ein multifunktionales Werkzeug in die Hand, das sich in Sekundenschnelle auf die Bedürfnisse anpassen lässt. Natürlich kann ich damit im Internet recherchieren, Texte, Bilder, Zusatzinformationen sammeln und direkt weiterverarbeiten. Das iPad ändert jedoch die grundlegende Herangehensweise an viele Unterrichtsinhalte. Gebe ich als Lehrer in der herkömmlichen Unterrichtssituation beispielsweise bei der Lektürearbeit den Arbeitsauftrag, die wichtigsten Handlungsaspekte der einzelnen Figuren in einem Aufsatz schriftlich zusammenzufassen, dann erreiche ich unter Umständen nur den Teil meiner Lerngruppe, der genau dieser Form der Herangehensweise an ein Thema entspricht. Mit dem iPad bekomme ich als Lehrer in der gleichen Unterrichtssituation die Möglichkeit zu sagen: „Wer möchte, schreibt ein Essay oder fotografiert ein Standbild, das er beschriftet, oder dreht die Szene aus einer bestimmten Handlungsperspektive als Film“, und vieles mehr. So erreiche ich wesentlich mehr Schüler meiner Lerngruppe, und dadurch gewinnt der Unterricht an Wert. Wenn Schüler dann in der One-to-One-Situation – jeder Schüler hat ein eigenes iPad, das er auch mit nach Hause nimmt – ihr gesamtes Unterrichtsmaterial und all die vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten auch noch jederzeit zur Verfügung haben und zwar für sämtliche Fächer innerhalb eines einzigen Gerätes, dann schaffe ich Bedingungen und die Möglichkeit, zu jeder Zeit und an jedem Ort zu lernen. Außerdem entspricht das iPad vollkommen der Lebenswelt der heutigen Schülergeneration. Schüler dort abzuholen, wo sie gerade stehen, hat nicht nur inhaltliche Bedeutung, sondern auch eine Bedeutung für die Methodik des Unterrichts. Durch diesen Lebensweltbezug ist es möglich, die verschiedenen Lerntypen gleichzeitig anzusprechen und insgesamt nachhaltig zu motivieren.

Die wenigsten Lehrer sind Experten im Umgang mit Technik. Ich stelle es mir in der Praxis sehr schwierig vor, als Lehrer im Unterricht individuell auf die unterschiedlichen Lösungen der Schüler einzugehen. Besteht aus Ihrer Sicht nicht die Gefahr, dass Lehrer künftig vermehrt mit technischen Problemen konfrontiert werden, die sie nicht selbst lösen können, und dass sie damit den Fokus auf ihre eigentliche Tätigkeit verlieren?

Wenn Sie sich heute in Schulen umschauen, dann finden Sie in den Computerräumen von Schulen, aber auch an den Lehrerarbeitsplätzen oft eine Vielzahl von Computern, die teilweise mit unterschiedlichsten Betriebssystemen bestückt sind. Oftmals werden diese nur in sehr langen Zyklen gewartet oder aktualisiert, sodass deren Funktionalität – und das entnehme ich meinen Erfahrungen in den Lehrerfortbildungen – oftmals nicht gewährleistet ist. Wenn man solche Bedingungen vorfindet, dann verwundert es nicht, dass der erste Gedanke an ein weiteres technisches Gerät teilweise Bedenken auslöst.

Aus dieser Erfahrung heraus favorisieren Schulen homogene Umgebungen und die Mehrzahl entscheidet sich für iPads. Das iPad ist grundsätzlich für eine möglichst einfache und intuitive Anwendung konzipiert, was einen sehr geringen Schulungsaufwand für Kollegium und Schüler ergibt. Daraus ergibt sich auch, dass es insbesondere von den Kollegen eingesetzt wird, die bisher den Computerraum gemieden haben. Das iPad eignet sich hervorragend zum Erstellen von Inhalten, da Kamera, Mikrofon, vor allem aber die Anwendungssoftware bereits integriert sind und nicht erst mühevoll zusammengesucht werden müssen. Apps wie „Book Creator“oder „Explain Everything“ ermöglichen es Schülern, schnell und effektiv digitale Bücher, Lehrfilme oder Podcasts zu erstellen und damit Erlerntes zu reflektieren.

Werden Eltern dadurch nicht vermehrt mit dem Kauf neuer Tablets konfrontiert, wenn die Kinder immer auf dem aktuellen Stand bleiben müssen?

Ich kenne Schulen, die seit mehreren Jahren iPads im Unterricht einsetzen. Selbst bei den mittlerweile vier Jahre „alten“ iPad 2 reicht die Akkulaufzeit für mehr als einen ganzen Schultag, und auch auf diesen Geräten läuft das aktuelle Betriebssystem iOS 8. Auf all diesen iPads funktionieren sämtliche Apps, genauso wie auf iPads der aktuellen Generation. Einziger Unterschied ist, dass die Rechenleistung der aktuellen iPads natürlich höher ist. Dies fällt aber in der alltäglichen Nutzung nicht auf, da die meisten Funktionen in Echtzeit ablaufen und nur selten (z. B. beim Rendern eines Filmes) diese „Bearbeitungszeit“ überhaupt wahrzunehmen ist. Die Zuverlässigkeit der Geräte hat sich auch nach mehreren Jahren nicht verändert.

Eltern sind sensibilisiert für die Bedürfnisse ihrer Kinder und suchen das ihrer Meinung nach „beste Angebot“ für deren schulische Ausbildung.

Das Thema Sicherheit ist derzeit in aller Munde. Gerade die Tatsache, dass Schüler in One-to-One Projekten ihre eigenen Geräte verwenden, birgt gewisse Risiken. Was empfehlen Sie den Schulen in diesem Punkt?

Auch hier hat iOS ein Alleinstellungsmerkmal. Das konsequente und verpflichtende „Sandboxing“ für alle Apps verhindert das Ausführen von Schadsoftware wie Viren oder Trojaner. iPads sind auch in sehr großen Mengen sehr bequem zu verwalten. Sehr einfach können Apps auf viele Geräte gleichzeitig aufgespielt oder auch Einschränkungen – z. B. der eigenständige Kauf oder das Löschen von Apps – aktiviert werden. Durch die Verwendung eines MDM (Mobile Device Management) kann ich neben der genannten Fernverwaltung der iPads auch sofort im Klassenraum beispielsweise nur eine einzelne App für die Schüler freigeben, wie z. B. den Taschenrechner, damit während einer Klausur nicht auf andere Apps oder das Internet zugegriffen werden kann.

Neben der Hardware bzw. dem Betriebssystem spielen bei einer Lösung vor allem Applikationen und Inhalte eine Rolle. Ich stelle es mir sehr aufwändig vor, als Lehrer den Unterricht von einem Medium auf ein anderes zu transformieren. Wie können Lehrer, die, wie Sie bereits geschildert haben, in den letzten Jahren mit immer mehr Aufgaben konfrontiert werden, diesen Schritt bewältigen?

Da speziell beim iPad der Mehrwert für den Bildungsbereich von Anfang an erkannt wurde, gibt es für dessen Betriebssystem iOS mittlerweile über 65.000 Apps, die in der schulischen, aber auch in der universitären Ausbildung eingesetzt werden können. Außerdem finden sich in  „iTunes U“ vielzählige Unterrichtsmaterialien und Vorlesungen der weltweit renommiertesten Universitäten und Schulen, und immer mehr deutschsprachige Bildungseinrichtungen veröffentlichen dort wirklich hervorragende Materialien für den Unterricht.

Das konsequente und verpflichtende „Sandboxing“ für alle Apps verhindert das Ausführen von Schadsoftware wie Viren oder Trojaner.

Schulen werden im gesamten Prozess von Beginn der Planung bis zur Entscheidungsfindung von ihrem Fachhandelspartner vor Ort unterstützt, am besten von einem Apple Solution Expert  Education. Dieser stellt meist auch Kontakte zu anderen Schulen her, die bereits iPads in ihren Unterricht integriert haben. Dort findet oft bereits in der Planungsphase ein lebendiger Erfahrungsaustausch statt. Ein zentraler Baustein von Apples Engagement im Bildungsbereich sind die bestehenden Fortbildungsangebote. Schulen haben die Möglichkeit, das Kollegium im Rahmen des Apple Professional Development Programms fortbilden zu lassen. Die Schulungen werden „von Lehrern für Lehrer“ durchgeführt, wodurch gewährleistet ist, dass in einem solchen „APD-Training“ jederzeit der Praxisbezug hergestellt ist. Selbst Lehrer, die vorher noch nie ein iPad in der Hand gehalten haben, sind nach wenigen Stunden mit der Bedienung und den wichtigsten Applikationen so vertraut, dass sie das iPad umgehend in ihren Unterricht integrieren können. Auch der App Store im Bereich Bildung ist sehr gut strukturiert, sodass man für die einzelnen Schulfächer (z. B. Mathematik, Deutsch) direkt nach Apps suchen kann.

Einer der letzten Trends im Bildungsmarkt waren digitale Whiteboards. Hiervon hat man sich viel versprochen, was in der Realität jedoch nicht im gewünschten Maße eingetreten ist. Warum ist es nun beim iPad Ihrer Meinung nach anders?

Ich frage in meinen Schulungen oft, wer von den Kollegen digitale Whiteboards einsetzt. Bei dieser Frage ist die Rückmeldung doch relativ positiv, manchmal 50 % der Anwesenden. Frage ich dann aber, wer die Whiteboards auch mit der entsprechenden Software einsetzt und sie nicht nur als „Beamer“ zur Filmvorführung benutzt, dann bleiben oft nur vier bis fünf Kollegen übrig. Fragt man nach den Gründen, dann hört man, dass es am Anfang nur eine kurze Schulung und Einführung dazu gegeben habe, dass man ja auch oft einen Computer dazu hochfahren müsse, der nicht immer aktualisiert sei, oder dass man schlichtweg an der Tafel schneller sei. Hier ändert das iPad grundsätzlich die Lehrer-Schüler-Perspektive in Bezug auf die Anwendung und Kommunikation. Selbst wenn ich als Lehrer alleine ein iPad im Unterricht einsetze, ermöglicht mir die drahtlose Übertragung durch das Apple TV an den Beamer, dass ich mich jederzeit meiner Lerngruppe zuwenden kann. Allein dieser Aspekt verändert die Kommunikation im Klassenraum maßgeblich, weil dadurch das „lehrerzentrierte“ und auch oft „tafelzentrierte“ Unterrichten deutlich flexibler wird. Ich kann mich frei im Raum bewegen und halte mein „digitales Whiteboard“ in der Hand. Ich muss niemandem den Rücken zudrehen, um Ergänzungen am Tafelbild vorzunehmen, und ich habe vor allem meine gesamten Materialien, die ich für den Unterricht brauche, inklusive der dazugehörigen Apps jederzeit bei mir. Vor allem kann ich mich hierbei darauf verlassen, dass es funktioniert. Die Einsatzbereitschaft hängt lediglich davon ab, wie lange der Beamer braucht, um hochzufahren. Hat nun jeder Schüler ein eigenes iPad in den Händen, so ist es z. B. in der Mathematik-App „Geogebra“ nicht mehr das einzelne Dreieck in einem Diagramm an der digitalen Tafel, sondern jeder Schüler hält sein „eigenes“ Dreieck vor sich, kann es bearbeiten und sich innerhalb von Sekunden von seinem Platz aus mit seinem Arbeitsergebnis über das Apple TV auf den Beamer aufschalten und sein Ergebnis präsentieren. Das eröffnet mir als Lehrer für meinen Unterricht ganz neue, spannende Möglichkeiten, es verändert meine Unterrichtsorganisation, das Erarbeiten von neuen Inhalten wie auch die Ergebnissicherung und deren Präsentation. Hefte einsammeln war gestern.

Die Zeit des reinen Frontalunterrichts ist glücklicherweise längst vorbei.Welche Herausforderungen gibt es für Schulen und Lehrer auf dem Weg zum aufgabenbasierten Lernen?

Ich denke, dass sich viele Schulen bereits auf einem sehr guten Weg befinden. Die Zeit des reinen Frontalunterrichts ist glücklicherweise längst vorbei. Für Unterrichtssituationen, wie ich sie beschrieben habe, müssen die richtigen Voraussetzungen geschaffen werden. In erster Linie sollten Schulen von den Möglichkeiten, die es gibt, erfahren. Als Schule kann ich mich nur weiterentwickeln und Veränderung herbeiführen, wenn ich eine Vorstellung davon habe, wie das Projekt realisiert werden kann. Solch eine Veränderung beginnt immer mit einer Idee, etwas nicht einfach nur „anders“, sondern eben „besser“ machen zu wollen. Die Ideen sind in großem Maß vorhanden, stoßen aber oft auf Widerstand, oder es fehlt die Vorstellungskraft, wie sie schließlich umsetzbar wären. Gerade jetzt, wo sich Schulen selbst positionieren und ihr Schulprofil suchen, bedarf es der Information, wie ein modernes zeitgemäßes Leitbild realisierbar ist. Meine Erfahrung zeigt, dass viele Schulen eigentlich nur einen kleinen „Anstoß“ brauchen, um die ersten Schritte zu gehen und „den Stein ins Rollen“ zu bringen. Dann eröffnen sich immer Möglichkeiten, z. B. auch vorhandene Budgets so einzusetzen, dass die Schulen sich diese neuen Wege selbst erschließen können.

In welchen Bereichen benötigt die Schule externe Unterstützung von IT-Spezialisten?

Der Einsatz von iPads steht und fällt mit einem funktionierenden WLAN. Dies wird in der Regel in den iPad-Klassen durch einen lokalen Access Point gewährleistet. Das langfristige Ziel von Schulen sollte sein, überall im Schulgebäude uneingeschränkten Zugriff auf ein funktionierendes WLAN bereitzustellen. In diesem Bereich benötigen Schulen sicherlich Unterstützung, z. B. durch das Ausmessen der Sendeleistung. Zusätzlich haben Schulen Informationsbedarf zu den Möglichkeiten einer sicheren schulinternen Dateiverwaltung, also z. B. hinsichtlich Schülerkonten auf einem lokalen WebDAV-Server. Da die WebDAV-Funktion bereits im Betriebssystem des iPads integriert ist, ist sie meiner Meinung nach auch die beste Form für die Speicherung und Verwaltung von Daten der iPads. Außerdem müssen die iPads verwaltet werden. Zur Auswahl steht einmal die kabelgebundene Variante über den „Apple Configurator“ oder zum anderen ein dediziertes Mobile Device Management (MDM). Hier geht es bei Schulen um Beratung bezüglich der langfristigen Planung, da bei einer großen Anzahl von iPads ein MDM große Vorteile hat. Ein wichtiger Aspekt ist das Angebot an qualifizierten Schulungen, die den Umgang und den Einsatz des iPads unter methodisch-didaktischen Gesichtspunkten vermitteln. Meine Erfahrung zeigt mir, dass Lehrkräfte nach nur wenigen Stunden mit den Möglichkeiten der iPads so gut vertraut gemacht werden können, dass sie keine Angst davor haben, die iPads im Unterricht einzusetzen – sie sich durch die Technik also nicht ausgebremst, sondern bereichert fühlen. Und da die Einsatzmöglichkeiten des iPads im Unterricht nahezu unbegrenzt sind, sollte zu Beginn jedes iPad-Projekts eine qualifizierte Schulung stehen, die zumindest einen Grundstock an Ideen für den Einsatz von iPads im Unterricht liefert. Denn erst dann verändert sich auch die Art des Lehrens und Lernens, wie sie unserer Vorstellung von Schule und Unterricht entspricht.

Zur Person

Bernd Sippel, seit 2002 Gymnasiallehrer (Fächer Musik/Sport), war bis 2010 im Schuldienst und ist nun unter anderem in der Lehrerausbildung tätig. Dabei setzt er seinen eigenen Schwerpunkt auf computergestützten Unterricht und Betreuung diverser Unterrichtsprojekte (iOS/Mac OS) an verschiedenen Schulen. Als Apple Professional Development Trainer (APD) entwickelt und vermittelt er didaktisch-methodische Unterrichtskonzepte für iPad-gestützten Unterricht für alle Altersstufen und Schulformen. Darüber hinaus arbeitet er an einer Dissertation im Fachbereich Musik und ist freier Musiker und Komponist.

www.berndsblog.com

Stefan Schwarz
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Stefan Schwarz

Business Development Manager

Stefan Schwarz ist als Business Development Manager Apple bei ALSO für die Entwicklung des B2B und Education Geschäfts im Apple Markt verantwortlich. Neben den Apple Bereitstellungsprogrammen (DEP & VPP) und AppleCare ist er Ansprechpartner für die Apple Version der E-Commerce Lösung ALSO MyStore (–professionelle E-Commerce-Lösung für Apple Partner). Privat ist der 37-Jährige Familienvater passionierter Fotograf, überzeugter Apple User und leidenschaftlicher Basketball Spieler.

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